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Die Reformationsgeschichtliche Forschungsbibliothek verfügt über einen Bestand von ca. 220.000 Bänden, ca. 100.000 Titel gehören zum historischen Buchbestand, sind also vor 1850 entstanden.

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Die Reformationsgeschichtliche Forschungsbibliothek ist Teil der internationalen Wissenschafts- und Bibliothekslandschaft. Sie pflegt auf unterschiedlichen Ebenen Kontakte und kooperiert mit einer Reihe von Institutionen.

Auf dieser Seite finden Sie Links zu Websites wichtiger Einrichtungen der Reformations- und Kirchengeschichtsforschung sowie zu Bibliotheken mit umfangreichen reformationshistorischen Beständen. Eine solche Liste kann weder vollständig noch abgeschlossen sein. Die Auswahl möchte lediglich Ansatzpunkte für weitere Recherchen anbieten.

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Die Reformationsgeschichtliche Forschungsbibliothek verfügt über einen Bestand von ca. 220.000 Bänden, ca. 100.000 Titel gehören zum historischen Buchbestand, sind also vor 1850 entstanden. Die neuere Literatur ist im Online-Katalog komplett erfasst, die Verzeichnung des historischen Buchbestandes ist weit vorangeschritten und wird sukzessive vervollständigt.

Publikationen, die in der Reformationsgeschichtlichen Forschungsbibliothek nicht vorhanden sind, können in der Regel als Fernleihe oder Aufsatzkopie aus einer der Partnerbibliotheken des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes der Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (GBV) beschafft werden. Innerhalb des GBV gehört die Reformationsgeschichtliche Forschungsbibliothek zum Lokalen Bibliothekssystem Halle-Merseburg.

Fragen zum Katalog, zur Aus- und Fernleihe oder Digitalisierungswünsche richten Sie bitte an die Information. Diese erreichen Sie per E-Mail unter info [at] rfb-wittenberg [dot] de oder telefonisch unter +49 3491 5069-250.

Die Bibliothek des Evangelischen Predigerseminars Wittenberg, die 2018 mit der Bibliothek des Wittenberger Lutherhauses zur Reformationsgeschichtlichen Forschungsbibliothek zusammengeführt wurde, beteiligt sich an der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Einbanddatenbank, in der digitalisierte Durchreibungen von Bucheinbänden des 15. und 16. Jahrhunderts erfasst werden. Die Reformationsgeschichtliche Forschungsbibliothek setzt diese Kooperation fort.